Internetstatistiken 2007

Über 25 % der Deutschen Unternehmen sind ohne Homepage.

50 % der bestehenden Unternehmenshomepages verwenden eine veraltete Technologie (ohne Content Management System) auf dem Stand der 1990iger Jahre und betreiben kein Internetmarketing -von Suchmaschinenoptimierung ganz zu schweigen...

Dabei sind Homepages bares Geld wert und ein sehr effizientes Marketing- und Kommunikationsinstrument!

Zitat: Artikel vom 15.01.2007 auf www.ftd.de zum Thema Unternehmenshomepages in Deutschland
Zwar stieg die Zahl der Firmen mit Internet Präsenz im Jahr 2006 auf 73 % - allerdings liegt der Schnitt in der gesamten EU bereits bei 64 %. Deutschland hinkt damit der Entwicklung vergleichbarer Länder hinterher. Vor allem die skandinavischen Länder, allen voran Schweden - dort haben 86 % der Firmen eine Homepage - nehmen eine Vorreiterolle ein. Am anderen Ende rangieren Ungarn mit 42 % und Lettland mit 34 %. Die Zahlen stammen aus der aktuellen Erhebung von Eurostat und wurden am 15.01.07 vom Branchenverband Bitkom in Berlin veröffentlicht.

Besonders intereressant für Unternehmen sind Homepages die über ein reines Informationsnangebot hinausgehen und mit Bestell- und Einkaufsmöglichkeiten ausgestattet sind.
Denn die Deutschen gaben im Jahr 2006 mehr als 40 Mrd. € im Internet aus - Tendenz steigend!
Berücksichtigt man dann auch noch die b2b Umsätze klettert das Gesamtvolumen auf stolze 400 Mrd. €. Der Verband Bitkom rechnet damit, dass das Handelsvolumen im Netz bis zum Jahr 2009 auf 900 Mrd. € p.a. ansteigen könnte.
Quelle: ftd.de vom 15.01.2007


 

Zitat: Artikel auf www.ftd.de vom 27.02.2007 zum Thema Suchmaschinenmarketing: Online-Werbung nimmt weiterhin zu

Der Anteil der Online-Werbung am zu verteilenden Kuchen nimmt weiterhin zu. 7,6 Prozent betrug der Anteil des Internets 2006 hinter dem Fernsehen (38,3 Prozent), der Zeitung (24,4 Prozent), Publikums-Zeitschriften (19,2 Prozent), aber knapp vor dem Radio (5,5 Prozent). Interessant ist zudem, dass die Internet-Werbung der Internet-Nutzung weit hinterhinkt. Die Anzahl der Webseitenaufrufe in Deutschland hat sich nach einer Studie des Zentralverbands der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) von 2000 bis 2005 um 210,2 Prozent erhöht, das Anzeigenaufkommen im Zeitraum 2002 bis 2005 aber nur um 46,3 Prozent.

Die klassische Online-Werbung über große Werbebanner könnte dabei bald der Vergangenheit angehören: Mit Plug-Ins, die man in Internet-Browsern wie Firefox installieren kann, kann der Internet-Surfer Werbung auf Webseiten komplett abschalten. In Deutschland hat diese Werbeform bislang immerhin den größten Anteil ausgemacht, so eine Studie des Online Vermarkterkreis von 2006.

Im Zuge des Web 2.0, des aktiven Internets, bei dem Nutzer ihre Inhalte selbst generieren, könnte dieser sogenannte "user generated content" eine immer größere Rolle spielen. Wer bei Youtube Videos hochlädt, erklärt sich zum Beispiel bereit, dass seine Videos weitervermarktet werden können, etwa als Angebot an mobile Endkunden. Bei der weiteren Nutzung durch die Anbieter könnten auch Partner gezielt angesprochen werden, um auf diesem Wege Werbung zu schalten.

Quelle: Artikel aus der ftd.de vom 27.20.2007

 

Zitat: Artikel auf www.heise.de vom 27.20.2007 zum Thema Internetnutzung: 56 Prozent der privaten Internetnutzer sind praktisch täglich online

65 Prozent der Personen in Deutschland über zehn Jahre benutzten im ersten Quartal des vergangenen Jahres das Internet für private Zwecke. Dies hat das Statistische Bundesamt bei einer Befragung festgestellt. Demnach ist der Anteil der privaten Internet-Nutzer im Vergleich zu 2005 um vier Prozentpunkte gestiegen. Gab unter ihnen damals exakt jeder Zweite an, täglich oder fast täglich online zu sein, gingen im ersten Quartal des vergangenen Jahres 56 Prozent der Internet-Nutzer nahezu jeden Tag ins Netz.

Im ersten Quartal 2006 verschickten und empfingen 85 Prozent der privaten Internet-Nutzer E-Mails, 83 Prozent informierten sich über Waren oder Dienstleistungen. Gut die Hälfte (55 Prozent) nahm Reisedienstleistungen in Anspruch, immerhin 42 Prozent wickelten ihre Bankgeschäfte online ab.

Allerdings nutzten im untersuchten Zeitraum nicht alle Altersgruppen das Internet gleichmäßig: Während 92 Prozent der zehn- bis 24-Jährigen zumindest gelegentlich online ging, waren es in der Altersgruppe zwischen 25 und 54 Jahren 80 Prozent, jenseits der 54 aber nur noch 30 Prozent. Weniger Unterschiede zeigten sich dagegen beim Anteil jener, die täglich oder fast täglich ins Netz gingen: Für 55 Prozent der Internet-Nutzer zwischen zehn und 24 Jahren, für 58 Prozent derer zwischen 25 und 54 Jahren und immerhin noch für 48 Prozent der über 54-Jährigen gehörte das globale Netz zum Alltag. Während insgesamt 71 Prozent der Männer das Internet nutzen (davon 61 Prozent fast täglich), sind nur 60 Prozent der Frauen im Netz anzutreffen – und von ihnen wiederum lediglich 49 Prozent nahezu jeden Tag.

Quelle: heise online vom 27.02.2007


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